Behandlungsangebot

Das kann ich für Sie tun

Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen einen Einblick in die Schwerpunkte meines Leistungsspektrums geben:



Handchirurgie

Nervenkompressionssyndrome wie z. B. ein Karpaltunnelsyndrom
Dupuytrensche Kontraktur
Tumoren an der Hand wie z. B. ein Ganglion
Verletzungen des Handgelenkes und deren Spätfolgen
Arthroskopie des Handgelenkes
Bandverletzungen an der Hand
Frakturen des Handgelenkes und der Hand
Luxationen des Handgelenkes und der Hand
Distorsionen des Handgelenkes und der Hand
Degenerative Veränderungen an der Hand
Rheumatische Veränderungen an der Hand


Ambulante Operationen

Handchirurgische Wahleingriffe werden inzwischen größtenteils ambulant durchgeführt.
Mindestens einen Tag vor der Operation findet ein Aufklärungsgespräch mit dem Operateur und auch dem Narkosearzt statt.
Am Operationstag werden Sie so früh vor der Operation einbestellt, daß in aller Sorgfalt die jeweils gewählte Narkoseform vorbereitet und eingeleitet werden kann.
Nach der Operation werden sie im Aufwachraum des Anästhesie MVZ solange überwacht, bis aus ärztlicher Sicht keine Bedenken mehr gegen ein Abholung nach Hause bestehen.

In den ersten 24 Stunden muss eine Betreuung zu Hause gegeben sein, vor allem in der ersten Nacht.

Belegbetten stehen in der Rotkreuz-Klinik in Würzburg zu Verfügung. Die stationäre Behandlung ist aber nur im Einzelfall je nach Erkrankungsbild und evtl. vorliegenden Vorerkrankungen möglich.

Diese Einschränkung ist uns Ärzten vom Gesetzgeber inzwischen auferlegt und erschwert eine stationäre Behandlung inzwischen massiv.



Vor der Operation

Vor jeder Operation muß der Operateur und auch der Narkosearzt ein Aufklärungsgespräch mit Ihnen führen.
Dazu bringen Sie bitte immer die vom Hausarzt freundlicherweise durchgeführten Untersuchungen (laut der Ihnen vorher ausgehändigten Checkliste) mit.
Bitte informieren Sie uns vor der Operation über die von Ihnen eingenommenen Medikamente und bekannte Allergien.
Durchblutungsfördernde Medikamente wie Aspirin, Godamed oder ähnliche müssen in der Regel mindestens eine Woche vor der geplanten Operation abgesetzt werden. Dies wird aber in jedem Einzelfall mit dem Patienten besprochen und entschieden. Unter Umständen muß eine Umsetzung auf niedermolekulares Heparin erfolgen, was Sie mit dem Hausarzt besprechen müssen (z. B. im Falle der Einnahme von Marcumar).
Vor einer Operation dürfen Sie in der Regel 6 Stunden vorher nichts essen und 2 Stunden vorher nichts trinken. Zudem sollte Rauchen am Operationstag und am besten auch danach in der postoperativen Heilungsphase eingestellt werden.
Vor der Operation sollten Sie immer frisch geduscht oder gebadet und mit entsprechender Mundhygiene erscheinen. Ziehen Sie sich ganz bequeme Kleidung an.
An den Händen darf keinerlei Schmuck getragen werden. Nagellack ist zu entfernen. Die Fingernägel sollten kurz geschnitten und sauber gereinigt sein.
Sie können am Operationstag nie ein Fahrzeug führen. Idealerweise lassen Sie sich vor einer Operation und danach von einer Begleitperson bringen und abholen.
Organisieren Sie vor der Operation die häusliche Umsorgung in der Familie, durch Angehörige, Freunde oder Bekannte!


Nach der Operation

Nach jeder Operation erhalten Sie immer einen Brief ausgehändigt, der den Hausarzt über den erfolgten Eingriff informiert und einen kurzen Überblick über das weitere Vorgehen gibt. Sie werden immer in das erforderliche Verhalten mündlich eingewiesen.
Nach jeder Operation erfolgt am nächsten Tag eine erste postoperative Kontrolle in meiner Praxis. Zu diesem Zeitpunkt werden dann weitere Kontrollen vereinbart.
Folgen Sie den Anweisungen immer strikt, da diese immer auf Ihr Wohlergehen und eine möglichst komplikationslose Heilung ausgerichtet sind.
Krankengymnastik und im Einzelfall auch Ergotherapie sind unabdingbare ergänzende Behandlungsmaßnahmen im Rahmen der Handchirurgie und genauso wichtig wie der vorher erfolgte operative Eingriff.